Hochgrab des Grafen Gebhard I. von Jülich (+ 1360) und seiner Gemahlin Margarete von Berg und Ravensberg (+ 1389)  
     
  Die Tuffsteintumba aus dem Ende des 14. Jahrhunderts wurde 1897 teilweise erneuert. Die auf der Grabplatte knienden Engel wurden während der Restaurierungsarbeiten an anderer Stelle gefunden und aufgrund einer Beschreibung des Grabmales aus dem Ende des 17. Jahrhunderts diesem Grab zugeordnet. Auch drei Teile des Eisengitters fanden sich erst 1910, eine vierte Seite ist ergänzt.