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  Kirchenweihe, Tochterklöster und Stadthöfe

Bereits im Jahre 1145 wurde "zur Ehre und zum Ruhme Christi, der heiligsten Jungfrau Maria und anderer Heiliger" eine Kirchenweihe in Altenberg vollzogen.

Das Kloster erfreute sich in der Folgezeit der großzügigen Förderung durch die Grafen von Berg, die ihr "Hauskloster" mit zahlreichen Schenkungen bedachten. Privilegien der Päpste und der Kölner Erzbischöfe sicherten die Besitzungen der Abtei und befreiten sie von vielen Verpflichtungen und Abgaben.

Die Blüte Altenbergs im 12. Jh. verdeutlicht die Gründung von fünf Tochterklöstern:

- 1143 Mariental bei Helmstedt (Niedersachsen)
- 1143 Lekno in Polen (1396 nach Wongrowitz verlegt)
- 1144 Lond an der Warthe in Polen
- 1170 Zinna in Brandenburg
- 1188 Aulesburg in Hessen (Verlegung nach Haina zu Beginn des 13. Jh.)


Um am Wirtschaftsleben der Stadt teilhaben zu können und damit Zugang zum Fernhandel zu erhalten, gründeten die Zisterzienser aus Altenberg bereits im ausgehenden 12. Jahrhundert in Köln den Altenberger Hof im Schreinsbezirk Niederich (im Bereich der heutigen Johannisstraße in der Nähe des Hauptbahnhofes), der sich nicht nur zu einem Organisationsmittelpunkt für die Wirtschaft des Klosters entwickelte, sondern auch bis zum 15. Jh. den bergischen Herrschern als Residenz und Verhandlungsort diente.
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