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zisterzienser
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  Es folgte jedoch eine über hundert Jahre währende Phase des ungestörten Wiederaufbaus und steigenden Wohlstandes. Bedeutende Persönlichkeiten an der Spitze der Abtei, die Äbte Melchior Mondorf (1627-1643), Johannes Blankenberg (1643-1662), Johannes Henning (1707-1720) und Johannes Hoerdt (1739-1779), führten Altenberg zu einer neuen Blüte klösterlichen Lebens. In dieser Zeit errang Altenberg die hegemoniale Stellung in der niederdeutschen Provinz des Zisterzienserordens, der sich - unter dem zunehmenden Einfluß der Nationalstaatlichkeit - in Kongregationen aufgespalten hatte.

Abt Johannes Blankenberg gelang es, dem Zisterzienserorden neue Niederlassungen in den von den Lutheranern "eroberten" Gebieten des heutigen Niedersachsen zu schaffen. Das unter diesem Abt angelegte Notatenbuch weist zahlreiche Anschaffungen von kirchlichem Gerät und Kunstgegenständen aus. Im ausgehenden 17. Jahrhundert entfaltet sich im Kloster eine rege Bautätigkeit; Klostergebäude und Gutshöfe wurden instandgesetzt, zahlreiche Um- und Neubauten durchgeführt.
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