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  Der endgültige Niedergang der Abtei begann unter Abt Franz Cramer (1779-1796). Sein ausschweifender Lebensstil verbrauchte selbst die Reserven des Klosters, so daß der Konvent in Rom schließlich seine Abdankung erzwang. Zudem verlor Altenberg seine reichen linksrheinischen Besitzungen als im Frieden von Lunéville das linksrheinische Rheinland Frankreich zugesprochen wurde.

Der letzte Abt von Altenberg, Joseph Greef (1796-1803), konnte zwar noch die Ausgaben des Klosters einschränken und durch Verpachtungen versuchen, die wirtschaftliche Lage zu verbessern, doch begann im Zuge der anstehenden Klosteraufhebungen die Vorbereitung zur Säkularisierung Altenbergs mit einer ersten Bestandsaufnahme des Besitzes.

Der bewegliche und unbewegliche Besitz wurden als Grundlage zu dem anstehenden Verkauf inventarisiert. Am 30. November verließen die Mönche, einen Tag später der Abt Joseph Greef das Kloster. Nachdem die Zisterzienser das Kloster verlassen hatten, wurde das Mobiliar der Abtei im Januar und Februar 1804 versteigert.

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