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  Die ab 1989 erfolgte umfassende Schadensanalyse führte zur Aufstellung eines Generalinstandsetzungsprogramms:

- statische Sicherungsmaßnahmen:
  - Einbringung von Zugankern
  - Sicherung abgelöster Dienste
  - Abtragen und Wiederaufmauern von Strebepfeilern, Strebebögen, Mauerkronen unter teilweisem Austausch des Steinmaterials
- Natursteinarbeiten:
  - Austausch von Quadern, Ergänzung durch Vierungen im gleichen Steinmaterial oder Schließung von Rissen
  - Austausch von statisch nicht mehr tragfähigem, stark verwittertem Material
  - Reinigung der Oberflächen
  - Erneuerung des Fugennetzes
- Putzsanierung bzw. partielle Erneuerung
- Instandsetzung des Dachstuhles und Reparatur der Dachabdeckung
- Dachentwässerung
Das bisherige schadensrelevante offene Naturstein-Entwässerungssystem wird durch eine teilgeschlossene Wasser(ab)führung über Kupferrinnen und -Fallrohre ersetzt. Die stillgelegten, nach der Sanierung funktionslosen Wasserspeier bleiben erhalten.
- Glasmalerei
Reinigung, Restaurierung und Schutzverglasung des großen Westfensters und der Obergadenfenster im Chor
- Installation einer neuen Heizung
Für die 1967 eingebaute, nicht mehr funktionierende Fußbodenheizung wurde über 17 Bodenstationen verteilt eine dezentrale Warmluftheizung mit Außenluftzufuhr installiert.


Voraussetzung zur Durchführung der bestandssichernden Maßnahmen war die aufwändige Gerüststellung wie z.B. freistehende Spezialeinrüstungen im Chorbereich, da aus statischen Gründen das Mauerwerk nicht belastet werden durfte. Zum Schutz der Orgel und zur Nutzung des Kirchenraumes während der Instandsetzungszeit wurden raumteilende Staubwände eingezogen.
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