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Das Schicksal der Scheiben des Westfensters nach dem Brand der Klosterkirche 1815 bis zu der Wiederherstellung 1847 ist nicht geklärt. Im 19. Jahrhundert wurden vor allem Reinigungs- und Ergänzungsarbeiten durchgeführt. Ab 1894 bis 1898 führte die Frankfurter Glasmalereifirma Alexander Linnemann im Auftrag des Altenberger Dom-Vereins eine umfassende, grafisch dokumentierte Restaurierung durch. Die Gläser der Courronnements sowie die der beiden äußeren Bahnen des Fensters gehen auf diese Maßnahme zurück. Der von Linnemann gestaltete Christuskopf wurde jedoch 1938 ersetzt, dieser wiederum 1970.

Bei der 1965-1970 durch die Firma Oitmann, Linnich, vorgenommenen Restaurierung wurde die Verglasung des Westfensters vollständig ausgebaut, gereinigt, die Schwarztonmalerei ergänzt; gesprungene Scheiben wurden geklebt, beim Wiedereinbau wurden neue Bleiruten gezogen.

Das 1994 festgestellte Schadensbild erforderte eine neuerliche Erhaltungs- und Restaurierungsmaßnahme, die in der Firma Peters, Paderborn, durchgeführt wurde. Für den Fortbestand des Glases ist die Behandlung der korrosiven Schäden unabdingbar.
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